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26.01.2012

 

Der EHC Straubing stößt als letzte Mannschaft in das Knabenturnier 2012 dazu. Nach der Absage von Regensburg war Straubing am schnellsten und sagte sofort zu.

 

 

11.01.2012

 

Der EV Regensburg hat kurzfristig abgesagt. Jetzt sind wir händeringend auf der Suche nach einer Mannschaft die das Turnier komplettiert. Wenn Interesse besteht sofort unter der Email: sercnachwuchs04@web.de melden.!!! Achtung nur Mannschaften aus Deutschland, da es ja um die inoffizielle deutsche Meisterschaft geht.

 

10.11.2011

 

Das 21. SERC- DEL -Knabenturnier 2012 ist voll. Als letzter Teilnehmer hat sich Füssen mit seiner Anmeldung durchgesetzt. Wir wünschen allen Teilnehmern noch eine gute, erfolgreiche und hoffentlich verletzungsfreie Saison. Wir freuen uns euch im April hier in Schwenningen in der Helios Arena begrüßen zu dürfen.

 

 

04.11.2011

 

Nur noch ein Platz ist frei. Da die Eisbären leider dieses Jahr absagen mussten haben wir noch einen Startplatz frei.

 

 

14.10.2011

 

Die Turnierorganisation für das 21. DEL-Knabentrunier im April 2012 powered by EnBW läuft auf Hochtouren. Bereits 17 Teams haben ihr Kommen angekündigt. Demzufolge stehen nur noch 3 Startplätze zur Verfügung.

 

Die eingeladenen Mannschaften haben bis einschließlich 30.10.2011 Zeit um die Einladung zu bestätigen. Danach werden die Teams die in der Warteposition sind angefragt und eingeladen.

 

 

 

 

 

10.05.2011

 

Nachlese zum 20. DEL-Knaben-Jubiläums-Turnier

 

 

20. DEL-Knaben-Turnier auf hohem Niveau – eine Nachbetrachtung

 

(hpv) Vom 22.04. bis 25.04.11 fand das 20. DEL-Knabenturnier statt. Eine kleine Nachbetrachtung soll dabei helfen, den Leistungsstand einzuordnen, den die Vereine in diesem Altersbereich vorzuweisen hatten:

 

Bayerische Nachwuchsarbeit das Maß der Dinge

 

Drei bayerische Mannschaften unter den ersten Vier, dabei spielt Landshut wieder in einer eigenen Liga und holt verdient den Titel. Wer einen Jakob Mayenschein in seinen Reihen hat, der zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt wurde, braucht sich vor der Konkurrenz auch nicht fürchten. Regensburg löst den ESV Kaufbeuren in den Top 4 abgelöst ab, die dieses Mal den 7. Platz belegen. Der kleine SC Reichersbeuren hat sich dabei weiter verbessern können, musste sich im gesamten Turnierverlauf nur im Endspiel dem Meister aus Landshut geschlagen geben. Alleine der EV Krefeld war in der Lage, die Übermacht aus Bayern zu knacken, konnte die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Doch auch für die seit Jahren konstant guten Nordrhein-Westfalen war gegen die Reichersbeurer im Halbfinale nichts zu holen.

 

Große DNL-Nachwuchsstandorte enttäuschen

 

Oft wegen ihrer Nachwuchsarbeit gelobt, haben einige Vertreter der DNL-Nachwuchsliga enttäuscht. Die Jungadler aus Mannheim auf einem schwachen Rang 15, die Düsseldorfer EG auf Rang 12. Zwar konnten sich die Kölner Junghaie auf den 5. und die Eisbären aus der Hauptstadt mit dem 6. Platz im Vergleich zum Vorjahr verbessern, aber die Bayern sind nicht zu packen. Nicht umsonst hat Landshut die DNL-Meisterschaft gewinnen können, ohne dabei die Nachwuchstalente aus ganz Deutschland einsammeln zu müssen. 

 

Sportliche Überraschungen beleben das Geschäft

 

Was wäre ein Turnier ohne Überraschungen! Fand sich der kleinere Hauptstadtclub aus dem Westen der Stadt, die Preussen aus Berlin, im Vorjahr noch auf dem 17. Rang wieder, gelang in dieser Saison ein beachtlicher 8. Platz im Endklassement. Die Leistungen waren extrem schwankend und ebenfalls voller Überraschungen, einem 3:1 gegen Düsseldorf stehen herbe Niederlagen gegen Reichersbeuren (0:8) und Regensburg (1:10) gegenüber. Konnten die Augsburger im Vorjahr noch zu den besten 10 Teams gezählt werden, blieb in diesem Jahr nur der 18. Rang. Dabei konnte nur ein einziger Sieg eingefahren werden.  

 

Klubs aus Baden-Württemberg ohne Chance

 

Konnten die kleinen Steelers aus Bietigheim-Bissingen im Vorjahr völlig überraschend die Fahne des BW-Eishockeys hochhalten und den Vizetitel einstreichen, blieben sie in diesem Jahr völlig hinter den Erwartungen zurück. Chancenlos landete man abgeschlagen auf dem 16. Platz. Gegen die Eisbären war es noch knapp, aber Iserlohn schenkte den Ellentälern mit 8:1 schon kräftig ein. Auch der direkte Vergleich gegen Ravensburg ging klar mit 1:4 verloren. Nur der EHC Freiburg war noch schlechter und musste sich wie im Vorjahr mit dem vorletzten Platz begnügen. Enttäuschend für die Macher des Turniers, dass man nicht einmal die Siegerehrung abwarten wollte, sondern sich schleunigst auf den beschwerlichen Weg durch das Höllental machte. Damit hat man sich einen Bärendienst erwiesen, denn eine weitere Einladung zu diesem Prestigeturnier steht nun wohl in den Sternen. Insgeheim als Konkurrent auf den Titel wurde der EV Ravensburg gehandelt, der diesen Vorschusslorbeeren aber nicht gerecht werden konnte. Nur die bekannte Konkurrenz aus Baden-Württemberg konnte geschlagen werden, während andere deutsche Top-Teams nicht zu besiegen waren. Viel Pech hatte der Schwenninger ERC, der erst die Partie gegen Kaufbeuren 20 Sekunden vor Schluss verlor, danach den Kölnern nach Penaltyschießen unterlag. Damit war das Turnier bereits gelaufen, der 3-1-Sieg gegen den ERC Mannheim war trotzdem aller Ehen wert. Diese schlossen das Turnier auf dem 15. Platz ab, was nicht das Ziel eines Vereins sein kann, der viel Geld und Zeit in die Nachwuchsausbildung steckt.

 

Die Mitte hat Konstanz und Potenzial

 

Konstant gut und im Mittelfeld platziert präsentierten sich der EC aus Iserlohn, die EJ Kassel und der die Young Freezers im Hamburger SV. Früher oft nur Punktelieferanten, zeigen sich diese Klubs inzwischen als echte Prüfsteine, die man erst einmal schlagen muss. Dabei hat Kassel den deutlichsten Sprung von Rang 14 auf den 10. Rang gemacht. Nun wird es interessant sein zu sehen, ob sich diese Leistungen im nächsten Jahr wieder bestätigen lassen oder ob es sogar noch weiter nach oben gehen kann. Nachdem die Vereine aus Baden-Würrtemberg schwächeln und nicht mehr in den Top 10 zu finden sind, kann weitere Konkurrenz für die ersten 8 Mannschaften nichts schaden.

 

Dabei sein ist alles

 

Das Turnier dient nicht nur dazu, bereits Meisterehren zu verteilen, in einem Alter, wo die Ausbildung und das Erlebnis noch an erster Stelle stehen sollte. Auch wenn Ratingen mit 2:37 Toren sieg- und chancenlos blieb, den letzten Platz in der Turnierabrechnung einnimmt, wurden einige Erfahrungen gesammelt. Auch der Augsburger EV fällt stark ab von den ansonsten starken bayerischen Teams, konnte nur den 18. Platz erreichen und zählte somit zu den negativen Überraschungen aus sportlicher Sicht. Auch scheinen die Young Lions aus Frankfurt an Boden verloren zu haben, talentierte Kinder ausländischer DEL-Spieler stehen nicht mehr zur Verfügung. So blieb nur der 17. Platz in teils chancenlosen Spielen.

 

Eishockey auf höchstem Niveau

 

Bekamen die Zuschauer am Sonntag Abend zu sehen, als erstmalig 2 Allstar-Teams aufeinander trafen, die sich aus den jeweils gewählten besten zwei Spielern pro Mannschaft und separat gewählten Torhütern zusammensetzten. Eine tolle Idee, die man unbedingt beibehalten muss. Denn was dann an Geschwindigkeit und Technik möglich ist, wenn man die Elite zusammen spielen lässt, hat dieses Spiel deutlich aufgezeigt. Eine geeignete Plattform für alle Fachleute, die sich ein Bild über den Stand des Nachwuchses machen wollen, um zukünftige Spieler für ihre Bundesliga- oder DNL-Mannschaft im Notizblock zu notieren. 

 

Das sportliche Fazit

 

Die Leistungsdichte ist nach wie vor hoch, die Mannschaften sind enger zusammen gerückt. Die Topfavoriten müssen hart arbeiten, um weiter zu kommen, chancenlose Teams gibt es nur noch wenige. „Hohe Klatschen“ sind eher die Seltenheit, viele Spiele sind sehr eng und der Ausgang schwer vorauszusagen. Auch der Turniersieger Landshut siegt nur in einem Spiel mit mehr als 2 Toren Unterschied, muss kräftig investieren, um am Ende ganz vorne zu stehen. Im Spaziergang ist der Turniersieg, trotz allen Talentes einzelner Spieler, nicht mehr zu gewinnen.

 

Das Fazit abseits des Sports

 

Ein reibungsloser Turnierablauf ohne Terminverschiebungen, 63 abgewickelte Spiele ohne nennenswerte Störungen. Aber auch die Organisation abseits des Eises hat gestimmt, viel Lob seitens Vereinsverantwortlicher, Eltern oder auch Spielerkinder wurde ausgesprochen. Nur eine ernsthafte Verletzung (Handbruch) zeugt von großer Fairness auf dem Eis und der guten Leistungen der Schiedsrichter. Damit konnte wieder ein rundum gelungenes Turnier abgeliefert werden und die Wiederholung im Jahr 2012 sorgt für entsprechende Vorfreude. 

 

 

Villingen-Schwenningen, 09. Mai 2011

 


26.04.2011

 

EV Landshut verteidigt Titel beim Schwenninger Jubiläumsknabenturnier

 

Zwanzig Top-Eishockeyteams aus ganz Deutschland kämpften am Osterwochenende in Schwenningen beim 20. SERC-DEL Knabenturnier powered by EnBW um den inoffiziellen deutschen Knabenmeistertitel. 64 Spiele auf zwei Eisflächen an drei Tagen waren nötig um festzustellen, dass mit dem EV Landshut der Vorjahressieger auch 2011 die beste Mannschaft stellte. Im rein bayrischen Finale gegen den SC Reichersbeuren hatten die kleinen Kannibalen beim 5 : 3 Erfolg den längeren Atem. Mit ausschlaggebend auch die Treffsicherheit des zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählten Landshuters Jakob Mayenschein, der drei Mal traf.

 

 

 

Nach der Vorrunde konnte sich die Favoriten Landshut, Krefeld, Regensburg, Eisbären Berlin, Kaufbeuren, Köln, Reichersbeuren und etwas überraschend Preußen Berlin im Vorderfeld platzieren. Hinter den Erwartungen blieben mit dem Vorjahres Zweiten Bietigheim und Mannheim zwei Baden-Württemberger Clubs. Den gastgebenden SERC Knaben klebte in der Vorrunde förmlich das Pech am Schläger. Im ersten Spiel kassierte man trotz leichtem Chancenplus gegen den Dritten aus dem Jahr 2010, ESV Kaufbeuren ganze 28 Sekunden vor Spielende das 1 : 2. Gegen Köln und Kassel zog man im Penatlyschiessen den kürzeren. Im Zwischenspiel lieferten die Young Wings gegen die etwas resignierten Mannheimer ein gutes Match und siegen mit 3 : 1. Am Ende reichte es im starken Teilnehmerfeld leider nur etwas unter Wert zu Rang 14.

In den auf sehr hohem Niveau stehenden Viertel- und Halbfinalspielen ging es ganz knapp her, einzig Preußen Berlin musste gegen Regensburg mit 1 : 10 eine herbe Schlappe einstecken.

Auf dem Weg ins siegreiche Finale setzte sich Landshut gegen Köln, die mit Jan Dalgic den besten Torhüter des Turniers stellen konnten und Regensburg durch, der spätere Turnierzweite Reichersbeuren schaltete die Eisbären Berlin und Krefeld aus.

Im kleinen Finale schafften es die Krefeld Pinguine mit einem 2 : 0 gegen Regensburg aufs Siegertreppchen.

Den berühmt-berüchtigten Schwarzwaldprügel für die meisten Strafminuten überreichten die Schiedsrichter den Kölner Haien, die fairste Mannschaft stellten die Young Lions Frankfurt.

 

Ausgezeichnet in das gute Bild des reibungslos ablaufenden SERC Jubiläumsturniers passte  das am Sonntagabend vor über 800 begeisterten Zuschauern veranstaltete All-Star-Game. Die Trainer wählten in der Vorrunde nach jedem Spiel die drei besten Gegenspieler aus. Mit diesen Stimmabgaben wurden aus jeder Mannschaft zwei Teilnehmer ermittelt. Die jeweils drei Torhüter pro Team nominierte ein Torhütertrainer von GDI.

Im rasanten, hochklassigen Spiel setzte sich nach einem ausgeglichenen ersten Drittel der Süden mit 6 : 2 gegen den Norden durch.

 


   

25.04.2011

 

 Das 20. DEL Knabenturnier ist beendet und der Titelverteidiger EV Landshut ist Nach einem hart umkämpften Spiel gegen den

SC Reichersbeuren Tuniersieger

 

 

Endstand 20. SERC-DEL Knabenturnier 

powered by EnBW

1EV Landshut "Titelverteidiger"     
2SC Reichersbeuern      
3Krefelder EV      
4EV Regensburg       
5Kölner Haie      
6Eisbären Berlin      
7ESV Kaufbeuren      
8Preussen Berlin     
9Iserlohner EC       
10EJ Kassel      
11Young Freezers im HSV     
12Düsseldorfer EG     
13EV Ravensburg      
14Schwenninger ERC     
15Mannheimer ERC      
16SC Bietigheim      
17Young Lions Frankfurt      
18Augsburger EV      
19EHC Freiburg      
20Ice Aliens Ratingen      

 

 

Strafzeitentabelle Fair-Play Pokal / Schwarzwaldprügel 2011

 
                 

Mannschaft

Spiel 1

Spiel 2

Spiel 3

Spiel 4

Spiel 5

Spiel 6

Spiel 7

Gesamt

Frankfurt 0 8 4 2 4 4   22
Iserlohn 2 4 0 10 2 8   26
Augsburg 6 8 2 6 0 6   28
Kassel 4 2 8 8 4 2   28
Bietigheim/Bissin. 0 4 4 6 10 6   30
Kaufbeuren 2 2 2 0 10 14 2 32
Hamburg 8 2 6 10 8     34
Freiburg 0 2 6 18 10 2   38
Düsseldorf 8 6 4 18 2     38
Krefeld 4 6 6 6 10 2 8 42
Landshut 18 6 2 8 6 2   42
Reichersbeuren 18 6 4 16 0 2   46
Ratingen 10 0 4 25 8 2   49
Mannheim 6 6 6 10 12 10   50
SERC 4 12 4 8 14 10   52
Ravensburg 10 4 2 6 12 24   58
Regensburg 4 6 2 31 0 4 18 65
Berlin Eisbären 8 4 4 8 2 10 30 66
Berlin Preußen 18 6 6 22 8 10 8 78
Köln 4 10 4 8 6 33 28 93
                917

 

Zum wertvollster Spieler des Turniers wurde Jakob Meyenschein vom EV Landshut gewählt

 

und zum besten Torwart des Turnieres  wurde Jan Dalgic von den Kölnern Haien gewählt

 

 

Das All Star Game endet 6:2 für das Team Süd

 


24.04.2011    

 

 

 Die Aufstellung für das All Star Team steht. Das Spiel beginnt um 20:00 Uhr. Die letzten vorbereituingen laufen.

 

 

 

 

Team SÜDPositionTeam NORD
Nr.NameNr.Name
1Heckenberger (EVR)TW1Pantkovski (Kassel)
2Messerer (EVL)TW2Arnolds (DEG)
3Laveuve (SC-BB)TW3Fleischer (Iserlohn)
     
4Neher (EVR)V4Jüngst (YL)
5Glässl (Regensburg)V5Timm (Eisbären J.)
6Wiedl (AEV)V6Topfstedt (KEC)
7Uglar (MERC)V7Stodolski (Kassel)
8Burov (EHCF)V8Wunsch (Kassel)
9Deuring D. (SERC)V9Weihrauch (Preußen)
10Zellweger (ESVK)V10Geitner Lenard (DEG)
11Alves (EHCF)V11Taraschewski (Ratingen)
     
12Retzer (EVL)S12Schönekker (Ratingen)
13Mayenschein (EVL)S13Clemens (KEV)
14Bernhardt (MERC)S14Schmitz Tom (KEV)
15Dumont (SC-BB)S15Balla (Freezers)
16Weigandt (SC-BB)S16Möbius (Freezers)
17Drews (Regensburg)S17Warttig (Eisbären J.)
18Wölzmüller (AEV)S18Zeitler (IEC)
19Wolter (ESVK)S19Kelsch (IEC)
20Kiefersauer (SCR)S20Korlolev (KEC)
21Körner (SCR)S21Lademann (YL)
22Valentin (SERC)S22Merk (Preußen)
23Laux (EVR)S23Brittig (DEG)
     
Trainer:Jaro Maly (SERC)  Trainer:Peter Kacz 
 Georg Herrma   Hardy Gen 
 Danny Held (SCBB)  Stefan Kroll (KEC)
       

 

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